In den letzten 20 Jahren haben sich klimabedingte Katastrophen im Vergleich zu den 20 Jahren davor fast verdoppelt und betreffen mehr als vier Milliarden Menschen. Laut UN-Meldung haben diese Katastrophen Millionen von Menschenleben gefordert und wirtschaftliche Schäden in Höhe von über 2,97 Billionen US-Dollar verursacht. Im Jahr 2020 traf ein tropischer Wirbelsturm die Küsten vieler Länder, und die betroffenen Staaten kämpfen seither mit schweren Liquiditätskrisen und Schuldenlasten. Die COVID-19-Pandemie hat die Situation zusätzlich verschärft. In Europa sind Flussüberschwemmungen (22 %), Stürme (14 %) und Überschwemmungen (10 %) die häufigsten Katastrophenarten. Von 1970 bis 2019 verzeichnete Europa 1672 Katastrophen mit 159.438 Todesopfern und wirtschaftlichen Schäden in Höhe von 476,5 Milliarden US-Dollar. Überschwemmungen (38 %) und Stürme (32 %) sind die häufigsten Ursachen.
Preair empfahl, die vom Hochwasser betroffenen Häuser nach der Flut umgehend zu reinigen und die durchnässten Möbel, sofern es das Wetter zulässt, zum Trocknen in die Sonne zu stellen. Allerdings reiche natürliches Licht allein zur Entfeuchtung nicht aus. Die Möglichkeiten, Sonnenlicht im Haus zu erhalten, seien sehr begrenzt. Wenn das Hausinnere nicht vollständig trocknen könne, bildeten sich Schimmel und Bakterien, die die Gesundheit der Bewohner direkt gefährdeten. Daher sei es notwendig, die Luftfeuchtigkeit im Haus so schnell wie möglich auf ein für den menschlichen Körper angenehmes Niveau zu senken.
Veröffentlichungsdatum: 13. Dezember 2022

